Sorry kein Player

Zu wenig Gesuche

21.08.2017

Für d Opfer vo eim vo dä dunkelste Kapitel i dä Schwiizer Gschicht hät dä Bund 300 Millione Franke ufd Siite tue. Sit Afangs Johr chönnd Opfer vo fürsogerische Zwangsmassnahme ä Gsuech ireiche und so ä Entschädigung für ihri kaputt Jugend verlange. Dä Bund hät mit bis zu 12'000 Aträg grechnet, bis jetzt sinds aber erst 3000, guet 250 devo us dä Ostschwiiiz. D Mensche wos Geld wönnd ifordere chömmed debii Understützig vo dä Anita Marti vo dä St.Galler Opferhilf über. Sie hegi zwor no än Huufe Aträg wo nonig vollständig sind i dä Schublade, es gäbi aber au eifach viel Lüüt wo Angst händ Quote Anita Marti Ein wo sis Geld scho igforderet hät isch dä Robert Blaser us Üsslinge. Mit 6i händ d Behörde en und sini zwei Gschwüsterte dä Eltere weggno und i verschiedeni Heim gsteckt. Dött hätter bis zu sim 20ste Lebesjohr müesse Schläg erträge und schaffe, ä richtigi Chindheit hätter nie gha. Mittlerwiile ischer Präsident vom Verein für Fredplatzierti und kämpft a vorderster Front für ä Gnuegtuig. Er hät jetzt Angst dass dä Bund nöd annöhernd das muess zahle wonner verproche hät. Zum die gsprochene 300 Millione Franke chönne uschöpfe müessted 12'000 Opfer dä festgsetzt Maximalbetrag vo 25000 Franke beaträge, dass bis jetzt erst 3000 Lüüt ihren Aspruch agmolde hend bedüütet dä Bund müesst nur 75 Millone id Hand neh Quote Der Robert Blaser isch dä Meinig dass bi weniger Gsuech, eifach jede einzel meh sötti übercho. Oder wenigstens dass dä Rest vom Geld für Stiftige oder Opfervereinigunge igsetzt wird. Bim Bund winkt mer sofort ab Quote Usserdem seged die 300 Millione sowieso zweckbunde und dörfed luut Gsetz für nüüt anders brucht werde. Es segi aber sicher nöd im Interesse vom Bund, dass sich möglichst wenig Opfer melded. Us dem Grund werdi jetzt au ä neui Flyerkampagne gstartet zum d Lüüt informiere. D Frist zum d Entschädigung ifordere lauft no bis nöchste März.

twitterfacebookmaillinkBeitrag speichern Beitrag speichern